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Alte Krankenhaus im Jahre 1961
Das Fachwerkhaus zierte im Jahre 1961 die Bahnhofstraße und war im Volksmund als "altes Krankenhaus" bekannt. Bild: Aloys Pohlmann
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Musik und Plattdeutsche Lieder im Telgenbusch, So. 07.07.2019

Matinee im Telgenbusch, So. 07. Juli 2019 Bei den Biäwersängern fehlten einige wegen Urlaub oder Erkrankung und auch Klaus Brandes, der durch das Programm führen sollte, fiel kurzfristig aus. Der "Rest" der Gruppe fasste aber gemeinsam an und kümmerte sich um Aufbau und alles Drumherum. Trotz der genannten Rahmenbedingungen und der sehr kühlen Witterung waren die Organisatoren zufrieden.
Nachstehend der Bericht von Anne Reinker, WN vom Di. 09.07.2019 - auch das Foto ist von ihr:
Plattdeutsche Mundart in Musik gebracht: das ist das offene Singen im Telgenbusch. Zu einem musikalischen Frühschoppen lud der örtliche Heimatverein am Sonntag zur Naturbühne ein und begeisterte mit einem umfangreichen Programm. Neben den „Biäwersängern“ als Hauptakteuren bereicherten noch der MVO, die Jagdhornbläser, Akkordeonist Werner Kövener sowie Hermann Kövener als Vortragender das stimmungsvolle Treffen.
Das offene Singen hatte in diesem Jahr schlechte Voraussetzungen, wie Franz-Josef Elberich sagte: „Hier haben welche am Stromkasten randaliert“, klagte er. So folgenschwer, dass der Verein mit einem Generator arbeiten musste, um die Technik der Veranstaltung versorgt zu wissen. Zudem seien einige „Biäwersänger“ ausgefallen und das Wetter habe sicherlich den einen oder anderen Interessierten zu Hause bleiben lassen, schätzte Elberich. Und wäre das nicht genug, wollten einige sich nicht dem Eichenprozessionsspinner in den zahlreichen Bäumen des Telgenbusches aussetzen.
Nichtsdestotrotz konnten schöne Stunden genossen werden. Nach den Jagdhornbläsern hieß Franz-Josef Elberich die Gäste willkommen. Den musikalischen Auftakt boten die Mitglieder des Musikvereins. Dann ging es im Plattdeutschen weiter. Die Biäwersänger hofften auf „Gued wier hier to sien“ mit Roland Rösing als Solisten. Lieder unter anderem wie „Mien Mönsterland“, das „Westfalenleed“ und einige mit dem Publikum gemeinsam intonierte Stücke fanden sich im Programm. „Wann Früönde utenanner gaoht“ bildete den Abschluss des offenen Singens. Ganz so schnell gingen sie jedoch nicht auseinander, wurde doch noch zu einem kleinen Umtrunk eingeladen.



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