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Alte Krankenhaus im Jahre 1961
Das Fachwerkhaus zierte im Jahre 1961 die Bahnhofstraße und war im Volksmund als "altes Krankenhaus" bekannt. Bild: Aloys Pohlmann
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Aktuelles

Volksliedersingen entpuppt sich als "Schlager", So. 04.11.2018, 15:00Uhr

Erstes Volksliedersingen Heimatverein 04.Nov. 2018 Damit dass alles möglich wurde, hatten die Verantwortlichen des Heimatvereins vorher rund 30 Lieder ausgewählt, die Texte erfasst und Klaus Brandes sorgte dafür, dass Beamer und Laptop bei der Aktion auch funktionierten. Er begrüßte auch die Akteure und Gäste und kümmerte sich darum, dass die richtigen Textzeilen auf der großen Leinwand erschienen. Musikalisch für den richtigen Ton sorgten Erich Harenbrock auf der Handharmonika und Hans Unland auf der Gitarre. Auch für die Beiden war der gemeinsame Auftritt eine Premiere, allerdings konnte man davon nichts bemerken. Sie harmonierten und unterstützten sich sowohl bei der Musik, als auch bei Ansagen oder bei Erläuterungen zur Handharmonika, dem „Trekkebühl“, so wird er auf Plattdeutsch genannt. Mit „Freut euch des Lebens“ startete das Repertoire, „Bunt sind schon die Wälder“ folgte und dann ging es quer durch das hochdeutsche Liedgut, eine Ausnahme bildete lediglich „Dat du mien Leevsten büst“, das war wohl den in die Vorbereitung der Veranstaltung eingebundenen Biäwersängern, dem Plattdeutschen Männerchor des Heimatvereins, geschuldet. Das die Besucher offensichtlich textsicher waren, zeigte sich bald, selbst eine nicht wiederholte Schlusszeile oder ein fehlendes Wort im angezeigten Text irritierten die Sängerinnen und Sänger nicht. Nach gut zehn Liedern gab es eine Pause zum Erholen und für gemeinsame Gespräche. Überall hörte man, dass die Aktion wohl Anklang fand und Spaß machte. Mit „Die Gedanken sind frei“ ging es dann weiter und am Schluss hieß es dann „Nehmt Abschied Brüder“, da stimmten allerdings auch die Schwestern kräftig ein und es gab Kommentare zu dem geschlechtsspezifischen Liedertitel. Alfred Stiller bedankte sich für den Heimatverein bei den beiden Musikern mit einem kleinen Geschenk, daran die Bitte geknüpft, für eine Wiederholung zur Verfügung zu stehen, da die Resonanz zeigt, dass viel Interesse vorhanden ist. Dem Dank an alle Besucher, die Organisatoren und Musiker schloss sich auch Franz-Josef Elberich an, eine Wiederholung wird sicherlich für das kommende Jahr geplant werden.

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