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Alte Krankenhaus im Jahre 1961
Das Fachwerkhaus zierte im Jahre 1961 die Bahnhofstraße und war im Volksmund als "altes Krankenhaus" bekannt. Bild: Aloys Pohlmann
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Vortrag "gut" - Besuch eher "mangelhaft", So. 02.09.2018

Schulstandort Ostbevern seit 1571, Vortrag So, 02.09.2018 Trotzdem wurde es ein informativer Nachmittag, bei dem auch eine Menge miteinander über Schulzeiten, Schulgebäude und Lehrer geredet wurde.
Zum Einstieg gab es einige geschichtliche Fakten auf dem 16. Jahrhundert. Reformation, die Wiedertäufer zu Münster, der Augsburger Religionsfrieden von 1555 oder der Beginn des Spanisch – Niederländischen Krieges im Jahr 1568. Im bischöflichen Visitationsbericht von 1571 hieß es dann über die Schule in Ostbevern „omnia salva“, also alles in Ordnung. Das war der erste Hinweis auf eine Schule im Ort, die stand damals an der Kirche neben dem Pfarrhaus. Der Pfarrer war damals auch verantwortlich für die Einsetzung des Lehrers. Schubert berichtete über viele Details, zeigte alte Archivunterlagen und Verordnungen und ging auf die Lehrerausbildung ein. Persönlichkeiten aus Ostbevern, wie Joseph Annegarn und dessen Wirken, stellte er ebenfalls vor. Schon 1817 wird eine Mädchenschule an der heutigen Beusenstraße erwähnt und ebenfalls die erste Lehrerin, Fräulein Catharina Benthaus. Auch der Amtseid von 1823 der Lehrerin Frau Maria Anna Homann, eingesetzt vom Freiherrn Droste Vischering, war wortwörtlich bekannt. Damals unterrichteten zwei Lehrkräfte und zwei Hilfslehrer in der Mädchenschule 217 Schülerinnen, eine unvorstellbare Klassengröße. Die Entwicklung der Schulen in Ostbevern ging aber weiter. Die kleine und große Wichterschole (Mädchenschule) und die kleine und große Jungsschole (Jungenschule) konnte Schubert aus dem Jahr 1910 schon im Bild zeigen und dazu gab es auch einige Wortbeiträge aus dem Zuhörerkreis. Auch die beiden Bauerschaftsschulen aus Brock und Schirl wurden gezeigt und die umfassende Entwicklung des Schulbetriebs bis zur heutigen Zeit. Auch dazu gab es Daten, Zahlen und Fakten. Heute besuchen 2.088 Schülerinnen und Schüler die Schulen in Ostbevern, dort sind 170 Lehrerinnen und Lehrer tätig. Nach knapp eineinhalb Stunden, also zwei Schulstunden, gab es Applaus für den Vortragenden. Alfred Stiller dankte für den Heimatverein und für den Dozenten gab es eine kleine Schultüte mit flüssigem Inhalt.


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