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Alte Krankenhaus im Jahre 1961
Das Fachwerkhaus zierte im Jahre 1961 die Bahnhofstraße und war im Volksmund als "altes Krankenhaus" bekannt. Bild: Aloys Pohlmann
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Musikalischer Frühschoppen, Biäwersänger bestehen 10 Jahre, So. 15.07.2018

Singen Telgenbusch, Frühschoppen Biäwersänger 10 Jahre Mitsingen war angesagt beim Frühschoppenkonzert der „Biäwersänger“ im Telgenbusch. Rund 100 Gäste waren zur Naturbühne gekommen und stimmten bei den plattdeutschen Liedern nach Herzenslust mit ein. Die „Biäwersänger“ forderten das Publikum im Telgenbusch auf, in ihre Lieder mit einzustimmen.
Die lauschige Atmosphäre des Telgenbusch und seine wunderbare Kulisse mit der Naturbühne bot eine gelungene Basis für das offene Singen, zu dem die „Biäwersänger“ nun zum zehnten Male eingeladen hatten. Diese hatten vorab eine gute Entscheidung getroffen: statt es wie in den Vorjahren am Nachmittag stattfinden zu lassen, machten die Organisatoren die Zusammenkunft zu einem musikalischen Frühschoppen. Angesichts der zu erwartenden Temperaturen wurde das entsprechend gut aufgenommen.
So genossen an die 100 Besucher das plattdeutsche Konzert, der ein oder andere Passant oder Anwohner ließ sich wohl auch durch die beginnende Einleitung der Jagdhornbläser in den Telgenbusch locken. „Unsere ,Biäwersänger‘ werden jetzt zehn Jahre alt“, begrüßte Franz-Josef Elberich, Vorsitzender des Heimatvereins, die Zuhörer. Viele Veranstaltungen des Vereins habe der Chor begleitet. „Ein Chor, dem wir nur ausdrücklich danke sagen können“, so Elberich. „Wir hoffen, es wird noch viele Jahre so weitergehen“, sagte „Biäwersänger“ Manfred Schapmann in seinem Grußwort.
Die Sangesgemeinschaft hatte sich neben den Jagdhornbläsern auch den Musikverein Ostbevern ins Boot geholt, instrumental unterstützte zudem Werner Kövener die Aufführung mit dem Akkordeon.
Hermann Kövener moderierte das Programm. Mit dem „Kuemm, sing een Leed“ forderten die Sänger um Dirigent Roland Rösing ihr Publikum zum Mitsingen auf. Dem kam es bei weiteren Liedern gerne nach. Nicht nur typisches mundartliches Liedgut präsentierte der Chor, auch Schlager wie „Raude Lippen“ oder „Marmor, Steen un Isenschrott“ kamen auf Plattdeutsch gut an. „Nackich inne Biäwer“ bot zudem lokalen Bezug zum Auftrittsort.
Wortwörtlich nahm dies aber keiner der Anwesenden, eher schon dann das Lied vom Münchner Hofbräuhaus. Denn beim Frühschoppen mit kühlen Getränken und einem Imbiss vom Grill ließ sich das zehnjährige Bestehen gebührend feiern.




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