HEIMATVEREIN
OSTBEVERN e.V.
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komplett erhaltene Schmiede im Heimathaus
Früher ging es in der alten Schmiede zweifelsohne lauter zu. Dennoch kann man anhand der zahlreichen Exponate einen Einblick in alte Techniken erlangen.
Bild: Hugo Molkenbur
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Schmiede im Heimathaus Ostbevern

komplette Schmiede mit Esse im Heimathaus Ostbevern Nach vielen Wochen mühsamer Arbeit ist es gelungen, neben der Zimmerwerk- statt im Obergeschoss nunmehr auch eine Schmiedewerkstatt aufzustellen.

Entsprechend stolz ist der Verein auf das Erreichte. Wer dieses zusätzliche Schmuckstück im Heimathaus betrachtet, wird sofort daran erinnert, wie Muskelkraft und Schaffensdrang bei diesem Handwerk miteinander verknüpft sind, um das Werkstück zu einem funktionierenden Ganzen schmieden zu können. Mit der Nutzbarmachung des Feuers wurde kulturgeschichtlich der Grundstein für die weitere technische Entwicklung gelegt.

komplette Schmiede mit Esse im Heimathaus Ostbevern Seit der Mensch erkannte, dass Metalle wie Gold, Silber, Kupfer, Blei und Zinn im Feuer formbar werden, lag der technische Fortschritt in den Händen der Schmiede.

Durch ihr handwerkliches Können ermöglichten sie verbesserte Ackerbaumethoden und gaben neue Impulse für die Herstellung von Geräten. Sie förderten Handwerk und Gewerbe und trieben den Waffen- und Schiffbau voran.

komplette Schmiede mit Esse im Heimathaus Ostbevern Besonders im Mittelalter wurde der Arbeit Eisen verarbeitenden Handwerkers große Bedeutung beigemessen. Von der Wertschätzung der Schmiedekunst zeugen viele Sprichwörter und auch Namen.

Von der Arbeit des Schmiedes hing vieles, ja Entscheidendes ab. Jahr für Jahr brachten die Dorfbewohner, Fuhrknechte und Pferdehalter Gäule zum Beschlagen. Das bedeutete für den Schmied um 4 Uhr Morgens aufstehen, Hufeisen richten, Wagen reparieren, Werkzeuge schärfen.

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