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Alte Krankenhaus im Jahre 1961
Das Fachwerkhaus zierte im Jahre 1961 die Bahnhofstraße und war im Volksmund als "altes Krankenhaus" bekannt. Bild: Aloys Pohlmann
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Aktuelles

Schon vierte Schülerführung in 2018, JAS Klasse 5B zu Besuch, Do. 22.03.2018

JAS Klasse 5B zu Gast am 22.März 2018 Manfred Schapmann und Alfred Stiller vom Heimatverein waren über das Interesse sehr erfreut und warteten schon vor dem Gebäude. Nach den Erklärungen zum Fachwerkhaus, dem Alter des Gebäudes und Informationen zur früheren Besitzerfamilie Poggenburg ging es dann auf die Tenne. Weshalb das Tennentor so groß war - schnell geklärt, die Erntewagen mussten einfahren können. Fragen und Antworten gab es natürlich zu den Moorschuhen für Pferde und den Holz- bzw. Eiseneggen. Da war einem Schüler der heute verwendete Grubber eher bekannt. Durch den Kaminraum - sofort ein Ruf: "Ah, römische Zahlen!" Das war in der Schule schon behandelt worden und war dann leicht zu ermitteln. Bei der Inschrift in Latein war es nicht ganz so einfach. Die alte Küche, Piepkucheneisen, die Hochzeitskästen, geräucherte Würste an der Decke, Fragen über Fragen. Auch das Archiv mit den vielen Büchern und den Bildern der Kriegsteilnehmer des ersten Weltkriegs machte Eindruck und ein wenig betroffen. Fragen zum Bischof Dr. Johannes Poggenburg, der in dem Haus geboren wurde und nicht etwa im Krankenhaus, auch die wurden alle geklärt. Im Obergeschoss, die Schüler hatten ein wenig mehr Zeit mitgebracht, ging's dann weiter mit den Entdeckungen. Einmal mit dem Hobel arbeiten in der Tischlerei. Den Ablauf erklärt bekommen, wie in der Schmiede ein Hufeisen mit Hilfe von Feuer, Luft, Wasser und natürlich dem Hammer und dem Amboss in Form gebracht wird. Selbst suchen, wo war die Kirchturmuhr früher angebracht? Das alte schwarze Brautkleid und die Schneidereisachen bestaunen, fast alles spannend. Selbst einmal die alten Helme der Feuerwehr oder der Polizei aufsetzen macht schon Spaß. Noch eine Sitzprobe in den alten Schulbänken, ein wenig auf Schiefertafeln kritzeln, die Spekulatiusmaschine wieder erkennen und etwas zu den Steinzeitwerkzeugen erfahren, alles interessierte die Besucher. Doch damit hieß es auch Abschied nehmen. Mit "Guod goahn" und "Auk so" klappte es problemlos und für die Beiden vom Heimatverein gab es noch ein süßes "Danke" für die Erklärungen.

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