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Alte Krankenhaus im Jahre 1961
Das Fachwerkhaus zierte im Jahre 1961 die Bahnhofstraße und war im Volksmund als "altes Krankenhaus" bekannt. Bild: Aloys Pohlmann
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Aktuelles

Schnatgang 03.10.2017 Blick zum Himmel - durch die Schirler Heide

Schnatgang mitten durch den Schirl am 3. Oktober 2017 Der Schnatgang ist ein fester Termin im Veranstaltungskalender des örtlichen Heimatvereins. Die gemeinsame Wanderung, gepaart mit reichlich Informationen über die Heimat und einem geselligen Imbiss, kommt jedes Jahr gut bei den Vereinsmitgliedern an. Am Dienstag kamen die Beteiligten am Hof von Heiner Stadtmann zusammen, die Tour führte sie durch den Schirl.
Dienten Schnatgänge vor vielen Jahren noch dazu, natürliche Grenzmarkierungen auf ihre Richtigkeit zu überprüfen, bedeutet die Aktion heute für Heimatfreunde ein wichtiger Brauchtum, der weitergeführt werden sollte. „So jetzt marschieren wir los“, rief Vereinsvorsitzender Franz-Josef Elberich nach einer Begrüßung in die Runde. Doch schon nach den ersten Schritten wurden die Wanderer zu einer Pause in einer Scheune genötigt, prasselte doch ein kräftiger Regenschauer auf sie nieder.
Beginnend passierten die Ausflügler den „alten Holländerweg“. Die Frage, woher diese Bezeichnung stammt, konnte jedoch keiner beantworten. „Vielleicht wegen der vielen Hollandgänger, die dort gearbeitet haben“, war die Vermutung einer Teilnehmerin. Im weiteren Verlauf ging es zur Grenze zu Milte. Dort wurde der Grenzstein der Grenzgängerroute in Augenschein genommen. Informationen zur Windkraftanlage gab es beim nächsten Halt durch Heiner Stadtmann. Mit einer Nabenhöhe von 149 Metern und einem Rotordurchmesser von 115 Metern sind die Windräder schon von weitem sichtbar. Viele weitere Informationen zur regenerativen Energienutzung, zu aktuellen Situation der Landwirtschaft und zur Bewirtschaftung der Flächen hatte Heiner Stadtmann auch noch parat.
Die „Schirler Heide“, ein Stopp mit Kaffee und Kuchen, bietet zahlreich gefährdeten Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum, nachdem die Fläche im Rahmen des Flurbereinigungsverfahren als „zu rekultivierende Heidefläche“ ausgewiesen wurde. Unter anderem mit dem Ziel, ein charakteristisches Heidegebiet mit den landschaftsprägenden Florabeständen zu schaffen. Vom Ergebnis konnten sich die Schnatgänger nun selbst ein Bild machen.
Nach dem Befestigen der traditionellen Plakette des Heimatvereins an einem Grenzstein ging es vor dem Osterwald zurück zu einem Grillimbiss auf dem Hof Stadtmann. Die Pflanzung einer Eiche soll zu einem späteren Zeitpunkt, bei besseren Anwuchsbedingungen, nachgeholt werden.


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