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Alte Krankenhaus im Jahre 1961
Das Fachwerkhaus zierte im Jahre 1961 die Bahnhofstraße und war im Volksmund als "altes Krankenhaus" bekannt. Bild: Aloys Pohlmann
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Singende Kiepenkerle und Biäwersänger begeistern, So. 19.03.2017

Sonntag 19. März 2017 Startveranstaltung gemütlicher Nachmittag nachstehender Text von Anne Reinker, WN, 21.03.2017
Zu einem besonderen Event des Heimatvereins kamen wieder zahlreiche Besucher ins Heimathaus. Unterhalten wurden sie dort nicht nur von den Biäwersängern, sondern auch von den „Singenden Kiepenkerlen“.
Galten Kiepenkerle früher als Handelskaufleute zwischen Stadt und Land, sind sie heutzutage eher eine „schmückende Dekoration“ bei Veranstaltungen. Reinhard Dahlmann und Karl-Heinz Stevermüer legen dabei gerne noch einen drauf: Die Westfalen treten mit altbekannten sowie eigenen Texten als „singende Kiepenkerle“ auf. Am Sonntag sorgte das Duo im wieder einmal voll besetzten Heimathaus für ordentlich Stimmung.
„Mit den singenden Kiepenkerlen starten wir in die Sommersaison“, kündigte Franz-Josef Elberich zu Beginn an. Der Vorsitzende des Heimatvereins ging davon aus, dass sich auch das Wetter bald darauf einstellen werde. Auf die kommenden Stunden stimmten wortwörtlich die „Biäwersänger“ mit einigen plattdeutschen Liedern ein. Nicht regionale Produkte packten die Kiepenkerle anschließend aus ihren mitgebrachten Kiepen aus, vielmehr boten sie den rund 80 Besuchern deftige Zoten, viel Musik und eine kleine Portion Lokalkolorit. Auch jede Menge „Klatsch und Tratsch“ brachten die Kiepenkerle zu früheren Zeiten unter das Volk. Das berichtete Karl-Heinz Stevermüer, bevor beide Akteure es ihren historischen Vorgängen gleichtaten. Stevermüer ließ dazu die Saiten seiner Gitarre erklingen, sein Kompagnon Dahlmann das Saxofon.
Die Entertainer aus Nottuln und Lüdinghausen wussten amüsant von „Überhangmandaten“ nach nächtlichen Gängen zum Kühlschrank zu berichten, erklärten die Funktionsweise von Trennkost und die Liebe zu den Enkelkindern: „Sie sind einfach toll und bringen Licht ins Leben“, meinte Stevermüer. „Nachts um zwei, um drei und um fünf.“ Kein Thema ließen sie im rund einstündigen Auftritt aus.
Auch als Liedermacher sind die Musikanten aktiv, der größte Teil ihres Repertoire stammte aus eigener Feder. Aber dem Schlager fühlten sie sich ebenfalls verbunden und luden ihre Zuhörer statt in Peter Alexanders „Kleine Kneipe“ in „Dat aolle Gasthues“ ein.



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