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Alte Krankenhaus im Jahre 1961
Das Fachwerkhaus zierte im Jahre 1961 die Bahnhofstraße und war im Volksmund als "altes Krankenhaus" bekannt. Bild: Aloys Pohlmann
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Aktuelles

Gemütlicher Plattdeutscher Abend in kleiner Runde Mittw. 04. Januar 2017

Plattdeutscher Abend Januar 2017 Hermann Kövener wünschte „glücksiälig Niewjaohr“ und ging ein wenig auf das winterliche Wetter ein. Mit einem von Werner Kövener auf der Gitarre begleiteten „Alle Jaohr o‘ Wunner“ gab es noch einmal Weihnachtsstimmung. Eine Geschichte von Hannes Demming zum Neuen Jahr, was bringt es, was wird passieren, damit stimmte Hermann Kövener die Zuhörer ein. Alte Zeiten, als der Pastor auch noch „Chef“ der Schule war und die Erkenntnis, dass man dem hundertjährigen Kalender nicht trauen darf, waren einige der Punkte aus dem Beitrag von Anni Preckel. Eine absolut positive Sicht aufs neue Jahr gab es dann von Gertrud Mussmann, die sich sogar über die Steuerzahlung freuen konnte, da diese ja zeigt, dass man Arbeit hat. Sie hatte auch Rosen mitgebracht, die sie als Dank an Angelika Schulze Hagen und Annegret Stiller für die organisatorische Hilfe bei den Veranstaltungen weitergab. Der Stern von Betlehem in einem plattdeutschen Gedicht und die heiligen drei Könige waren Vortragsthema von Hildegard Wegmann. Diese drei Könige, deren Gebeine im Dom zu Köln liegen sollen, wären heute mit dem Flugzeug von Köln-Bonn aus ohne Visum gar nicht mehr nach Betlehem gekommen, meinte Heiner Eikelmann. In gewohnter Manier gab es viel zu lachen beim Vortrag von Heinrich Reckermann. Ob der kleine Sohn des Pastors wirklich Zölibat heißt oder ob der Autofahrer, der den Hahn überfuhr, als Ersatz von den Hühnern akzeptiert wird, er ließ diese Fragen offen. Lächeln hilft und damit wird Friede gestiftet und lach auch über dich selbst, diese Lebensweisheiten von Hannes Demming vermittelte Hermann Kövener. Ebenfalls die Erkenntnis, dass sich in den ersten drei Tagen des neuen Jahres nichts geändert hat, Krieg, Flucht, kranke Köpfe, all das gibt es genauso wie im vergangenen Jahr.
Nach einer Pause starteten dann Heiner Eikelmann und Werner Kövener musikalisch mit dem bekannten „Burlala“ von Tönne Vormann in die weiteren Vorträge. Eine tatsächliche Geschichte erzählte Werner Kövener dann von seinem Vater. Damals war nach einer Hochzeit der Hahn mit Alkohol „verwöhnt“ worden und die Erkenntnis lautete „….ut de Höhner mak he sick nix mehr“. Auch die weiteren Themen waren breit gefächert. Fräulein Rosa und die Exerzizien, Radfahren und „Luft für lau“, Fußball- und Posaunenspiel sowie die Möglichkeit mit Musik Hunde zu vertreiben, Doktoren und schmutzige Patienten, es war die bunte Mischung, die den Abend interessant machte. Der war dann mit dem Lied „Schneeflöcksken, witt Röcksken“ und dem Abschiedslied von Heiner Eikelmann leider zu Ende. Schon am 1. Februar steht der nächste Plattdeutsche Abend, dann auch mit Musik der „Biäwersänger“, auf dem Programm des Heimatvereins.


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