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Alte Krankenhaus im Jahre 1961
Das Fachwerkhaus zierte im Jahre 1961 die Bahnhofstraße und war im Volksmund als "altes Krankenhaus" bekannt. Bild: Aloys Pohlmann
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Aktuelles

Unterhaltsame Stunden im Telgenbusch, So. 17.07.2016

Telgenbuschsingen 17.07.2016 Idyllisch gelegen unter hohen Eichen, die Nähe zur Bever und zur alten Mühle und auch die Naturbühne machen diesen Ort einfach perfekt für solche Veranstaltungen. Sogar das Wetter spielte mit, sommerliche Temperaturen und Sonnenschein sorgten für eine gute Stimmung.
Nach einer kurzen Begrüßung der über einhundert Zuhörer durch Manfred Schapmann ging es schon los. Die Jagdhornbläser aus Ostbevern unter Leitung von Christian Kötter, auch sie sind seit Jahren mit dabei, ließen Hornsignale erklingen, die alle eine jagdliche Bedeutung hatten. Die „Biäwersänger“ unter Leitung von Roland Rösing hatten einiges an neuen Liedern vorbereitet. Los ging es mit der Aufforderung „Goah noa buten“, was ja für eine Freiluftveranstaltung selbstverständlich sein dürfte. „Broers, laot us lustig sein“ schloss sich als Motto der Veranstaltung an. Das bekannte Gedicht „Dat Pöggsken“ von Augustin Wibbelt konnten die Sänger dann in Liedform präsentieren. Gemeinsam mit den Gästen und unter Begleitung von Erwin Hansen auf dem Akkordeon sang man dann davon, dass die Müller gern wandern, natürlich auch in Plattdeutscher Version. Zwei weitere Volkslieder wurden noch vor der Pause gesungen und die „Biäwersänger“ brachten „Klein Anna Susanna“ zu Gehör und ließen die Nachtigall im Telgenbusch singen. Die „kleine Formation des MVO“ war immerhin mehr als 20 Personen stark und die Musikerinnen und Musiker sorgten für abwechslungsreiche Pausenunterhaltung.
Auch die zweite Hälfte des unterhaltsamen Nachmittags begann mit Jagdhornklang und bot weitere interessante Beiträge. Von stolzen Mühlen wurde gesungen und stimmgewaltig, im tiefsten Bass, brachte Günther Lohmann das Lied „von Pastor siene Koh“ zu Gehör, bei dem alle den Refrain mitsangen. Dafür gab es einen ganz besonders kräftigen Applaus. Hermann Kövener hatte plattdeutsche Dönekes parat, er erzählte von schlagkräftigen Pferden, verbeamteten Ziegenböcken und von Pastören und Kaplänen. Alle Stücke endeten lustig und meist nicht vorhersehbar komisch. Weitere Lieder vom „Biäwerland“ oder vom „aollen Platt“ folgten, bis es dann hieß „Wan Früönde utenanner gaoht“. Schluss war aber noch nicht, der Musikverein spielte noch auf und die Zuhörer zog es zum Bratwurst- oder Getränkestand. Ein schöner Nachmittag endete für einige dann erst am frühen Abend.




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