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Alte Krankenhaus im Jahre 1961
Das Fachwerkhaus zierte im Jahre 1961 die Bahnhofstraße und war im Volksmund als "altes Krankenhaus" bekannt. Bild: Aloys Pohlmann
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Einladung nach Liesborn Ausstellung 200 Jahre Westfalen.JETZT! 02.05.2016

02.05.2016 Abtei Liesborn Westfalenausstellung Artikel der WN v. 04.05.2016 Kreis Warendorf - Von Dierk Hartleb
Foto: Baldauf

Wenn nicht jetzt, wann dann. Diesen Vorsatz machte sich Landrat Dr. Olaf Gericke zu Eigen, als er am Montagabend im Museum Abtei Liesborn die Ausstellung „200 Jahre Westfalen. Jetzt!“ eröffnete. „Es ist der richtige Zeitpunkt, um über unsere Geschichte nachzudenken“, stellte Gericke nachdrücklich fest. Die Frage nach der eigenen Geschichte und den Wurzeln stelle sich angesichts der Zuwanderung und der großen Flüchtlingsbewegung umso intensiver.
Gericke dankte dem Landschaftsverband, der die Ausstellung ausgerichtet hat, und reichte die Stafette an die stellvertretende Vorsitzende der Landschaftsversammlung, Gertrud Welper, weiter, die auf das Doppeljubiläum hinwies, das der Ausstellung zugrunde liegt: die Gründung der preußischen Provinz Westfalen vor 200 Jahren und die Gründung des Westfälischen Heimatbundes hundert Jahre später. Das Museum sei das dritte Geburtstagkind, das in diesem Jahr sein 50- jähriges Bestehen feiert.
Westfalen sei allerdings nicht nur als geografischer Raum zu betrachten, sondern definiere sich vielmehr aus seinen sechs Teilregionen: Münsterland, westfälisches Ruhrgebiet, Hellweg-Region, Sauerland, Siegerland und OWL. Jede dieser Regionen bringe eine ausgeprägtes Selbstbewusstsein ein, wobei die Wirtschaft im Vordergrund stehe. Für sie sei Westfalen eine lebendige Region mit Zukunft, fasste Welper ihr Plädoyer für Westfalen zusammen.
Die Verkleinerung der ursprünglichen Ausstellung von 1000 Quadratmetern auf 160 im Neubau in Liesborn- sei nicht leicht gewesen, räumte Dr. Ulrike Gilhaus in ihrem Statement ein. Von den 800 Objekten, die in Dortmund gezeigt wurden, sind immerhin noch 100 übrig geblieben. Dennoch sei die räumliche Situation in Liesborn als erste Station der verkleinerten Wanderausstellung im Vergleich zu anderen Häusern noch vergleichsweise komfortabel.
Die zahlreichen „Hidden Champions“, auf die bereits Welper hingewiesen hatte, tauchten in der Betrachtung von Verena Burhenne vom Museumsamt wieder auf. Die Kommunen finden sich in besonderer Weise der Abteilung „Musée sentimental“ wieder, wo sich Kreise und kreisfreie Städte mit jeweils einem ausgewählten Exponat präsentieren können. Das ist im Fall Recklinghausens das Bühnenbild aus einer Inszenierung der Ruhrfeststspiele. Und aus dem Hause Schwarze in Oelde gibt es einen Gruß mit westfälischen Kurzen.



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