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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Neues Exponat für die Sammlung des Heimathauses

Freuen sich über das neue Exponat (v.l.): Heinrich Papenbrock, Bernhard Frye, Ruth Horstmann, Marianne Papenbrock und Walter Horstmann. (Foto: Teuber) Ostbevern. „Sterbekreuz vom Erzbischof Dr. Joh. Poggenburg gest. 5. Jan. 1933 Geschenkt der Clemens Schwester Schw. Sebastiane (Overhage) Raff. Klinik Münster“. – Eine kurze Inschrift. Geschrieben auf die Rückseite eines Exponates, das seit gestern eine Vitrine im Heimathaus schmückt und auf das Heinrich und Marianne Papenbrock, Walter und Dr. Ruth Horstmann sowie der Vorsitzende des Heimatvereins, Bernhard Frye, stolz sind. Es wurde als Dauerleihgabe von der Familie Rosendahl in Oelde zur Verfügung gestellt.

Vor rund 75 Jahren starb in Münster der aus Ostbevern stammende Bischof Johannes Poggenburg. Das Sterbekreuz des Kirchenmannes, der die Diözese Münster fast 20 Jahre lang geleitet hatte, kam als persönliches Geschenk in den Besitz der Clemensschwester Sebastiana. Diese war nach dem frühen Tod beider Eltern in der Familie ihres Onkels Joseph Rosendahl in Ahlen aufgewachsen.

Wie Heinrich Papenbrock, der gemeinsam mit seiner Frau und den Horstmanns bei der Einrichtung des Heimathauses einen Poggenborg-Raum konzipiert hatte, berichtet, hielt die Tochter Antonia der Familie Rosendahl den Kontakt zu ihrer Cousine stets aufrecht. Nach deren Tod geriet das Sterbekreuz in den Besitz der Lehrerin. Als auch diese 1986 starb, erhielt die Familie ihres Neffen Robert in Oelde das Exponat aus ihrem Nachlass.

Im März 2002 erfuhren die Rosendahls durch einen Artikel in der Bistumszeitung „Kirche und Leben“ von der Eröffnung des Gedenkraumes für den Bischof. Dies führte sie jetzt zu dem Entschluss, dem Heimatverein das Kreuz zu übergeben.

Die Initiatoren der Sammlung, die sich noch gut an die viele Arbeit erinnern, die das Zusammentragen der Ausstellungsstücke gekostet hat, freuen sich besonders, dass ein weiterer Gegenstand die Bombenangriffe auf Münster im Zweiten Weltkrieg überstanden hat und somit die wenigen Exponate, die zum Leben des Bischofs gehörten, ergänzt.

Bericht und Bild: Sigmar Teuber, Westfälische Nachrichten, Telgte

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