HEIMATVEREIN
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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Archiv-Berichte

Spekulatiusbacken, Singen, Zinngießen, Sonntag 29. November 2015

Spekulatiusbacken 29.Nov. 2015 nachstehender Bericht - Anne Reinker, WN
Der aromatische Duft, der am Sonntag aus der geöffneten Tür des Heimathauses strömte, wird vielen Besuchern schon Appetit gemacht haben. Auf die knusprigen Spekulatius, die drinnen von Hand hergestellt wurden, hatten sich viele seit langem gefreut. Daher wurde auf der Tenne nicht nur gezeigt, wie das Gebäck zu früheren Zeiten hergestellt wurde, auch probieren war erlaubt. Ein Rahmenprogramm rundete die traditionelle Veranstaltung des Heimatvereins ab. Auch wenn die Spekulatius in vielen Ländern das ganze Jahr über gegessen werden, ist das mit Kardamom, Gewürznelke und Zimt verfeinerte Gebäck bei uns etwas typisch Weihnachtliches. Das war ein Grund, dass der Heimatverein passend zum ersten Advent zum Backen einlud. Die Spekulatiusmaschine drehte sich und formte den Teig in den Messingmodeln in filigrane Figuren, die anschließend Blech für Blech in den Ofen wanderten. Etwa 40 Kilo Teig, von Willi Wolke hergestellt, wurden verarbeitet. Viele fleißige Hände waren da gefordert. "Das Plätzchenbacken ist hier immer eine Gemeinschaftsleistung", sagte Alfred Stiller und dankte den Helfern. Die kamen mitunter ganz schön ins Schwitzen. Das Drehen der Maschine ist körperlich ziemlich anstrengend. "Das macht keiner länger als eine halbe Stunde", sagte Stiller. Viele Besucher machten sich neugierig ein Bild von der manuellen Spekulatius-Produktion. Familien kamen, um die Herstellung zu sehen und natürlich, um die noch warmen Plätzchen zu probieren. Viele ergänzten den süßen adventlichen Imbiss mit einem Glühwein. Im Obergeschoss erwartete die Besucher ein weiteres Handwerk. Dort zeigte Bernhard Annegarn aus Münster, wie aus Flüssigzinn dekorativer Zierrat entsteht. Voll wurde es im Heimathaus am Nachmittag, als auch viele junge Besucher die Spekulatiusmaschinerie besuchten. Musik gab es vom Vorchor der Beverspatzen, die dem Nachmittag entsprechend die "Weihnachtsbäckerei" besangen. Erst am späten Nachmittag hieß es seitens der Aktiven: Ofen aus.n

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