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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Plattdeutscher Abend am Mittwoch, 04. November 2015

Plattdeutscher Abend Nov. 2015 Begleitet von Werner Kövener auf dem Akkordeon stimmten Hermann Kövener und Heiner Eikelmann das Lied „Leiwe Aobendsunne“ an. Die Geschichten „De Hiärwst“, von Augustin Wibbelt, hier ging es um Ernteüberfluss, Glimmergold und dadurch reich gemachte Menschen und eine in der heutigen Zeit spielende Erzählung von Hannes Demming über die „Blatttied“, da ging es um die Jagd auf Rehwild und gefährliche Situationen im Straßenverkehr, schlossen sich an. Anni Preckel beleuchtete die Zeit um Allerheiligen mit Notlagen und auch glücklichen Ereignissen. Gertrud Mußmann brachte ebenfalls Nachdenkliches zu Gehör, da wurde sogar Sokrates bemüht, aber auch schwere Schicksalsschläge geschildert, die jeden treffen können. Auch Heiner Eikelmann, der die Gedanken zu Allerheiligen aus einem Buch von Josef Pröbsting vortrug, beschäftigte sich mit Not, Krieg, Elend und Gefangenschaft. Es konnte aber auch, so wie zu Beginn angekündigt, herzhaft gelacht werden. Dafür sorgte Heinrich Reckermann, als er erzählte, wie es August ergangen war, der in Münster in einem Hotel sein Zimmer mit einem Farbigen teilen musste. Westfälische Dickköppe, deren Zuverlässigkeit aber auch deren Sturheit, erklärte Hildegard Wegmann und kam zur Erkenntnis, dass man mit manchen wohl zwei Säcke Salz essen muss, bevor man sie wirklich kennt. Dass es alle Heiligen auch nicht einfach haben mit den zugewiesenen Aufgaben, die ganz schön anstrengend sein können und gute Ratschläge beim „Donnerwetter“ gab es von Hermann Kövener. Er informierte auch über letzte Rosenblüten, die Kartoffelernte und den Flug der Zugvögel im späten Oktober. Anni Preckel nahm die Zuhörer mit auf eine Verfolgungsjagd der Polizei, die in der Erkenntnis endete, dass bei englischen Autos der Fahrer rechts sitzt und Alkoholkontrollen beim Beifahrer nichts nutzen. „Wie geht es uns denn?“, eine Fragestellung die bei Ärzten nicht unüblich ist, kann ziemlich verwirrend sein. Beim Sketch von Hildegard Wegmann und Hermann Kövener musste aufgepasst werden, um keine Pointe zu verpassen. Mit einem weiteren Lied über das Laub, das von den Bäumen fällt, ging es in die Pause, nach der es auch noch viele Überraschungen gab. Ob es um „Kloogschieter“ ging oder um Grünkohlessen mit viel Senf, um Untersuchungen von Privat- und Kassenpatienten, um Apfeldiebe oder Münsterländer Korn, um eingeschlafene Hinterteile oder Naturheilmittel bei Erkältungen, die Akteure hatten sich toll vorbereitet und die Teilnehmer verbrachten einen unterhaltsamen Abend. Zum Abschluss wies Hermann Kövener noch auf die begonnenen Proben für das Theaterspiel der Plattdeutschen Laienspielschar hin und auch auf den nächsten Plattdeutschen Abend am 02. Dezember 2015.





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