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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Archiv-Berichte

Telgenbuschsingen Sonntag, 19.07.2015

Leeder up Platt, 19.07.2015 Hatte man vermutlich gegen Mittag noch besorgt gen Himmel geschaut, ob man angesichts der Witterung die Veranstaltung besuchen könne, zerstreute sich die Unsicherheit am Nachmittag mehr und mehr. So strömten mit Nachlassen des Nieselregens zahlreiche Gäste in die grüne Aue. Begrüßt wurden über einhundert Freunde der altwestfälischen Sprache durch Manfred Schapmann, der nach dem Auftakt durch die Jagdhornbläser einige Worte an die Besucher richtete. „Man kann es kaum glauben, aber wir sind schon zum siebten Mal hier“, meinte der Biäwersänger. Er dankte allen Beteiligten, dass das gemeinsame Singen in diesem Umfang an der Bever stattfinden konnte.
Mit dem Lied „Si kien Knurrpott“ hofften die Biäwersänger auf fröhliches Mitmachen der Zuschauer und Zuhörer. Denn die Texte für mehrere Stücke lagen aus, um die Besucher am gemeinsamen Singen teilnehmen zu lassen. Auf dem Akkordeon begleitete Erwin Hansen die Vorträge.
14 Lieder, darunter etwa Titel wie „Dicke Miälk“, „In`n Telgenbusch“ und „Dat Leiwen brengt vierll Freid“, sang allein schon der Chor, doch die Biäwersänger lassen sich zudem gerne von anderen Gruppen musikalischen unterstützen. Und so überzeugte insgesamt der Mix aus Chor- und Sologesängen. Und die Gäste wurden zudem unterhalten durch Dönekes und Instrumentales.
Neben den Jagdhornbläsern präsentierte sich der örtliche Musikverein. Als Solisten traten Hermann Kövener, Anne-Marie Grange und Gudrun Gunia vor das Publikum. Mit kräftiger Stimme intonierte Gudrun Gunia regionales Liedgut aus eigener Feder, das sie mit viel Lokalkolorit gewürzt hatte. So trug sie unter anderem auch ihre „Ostbeverner Hymne“ vor.
Kleine heitere Geschichten gab es zudem von Hermann Kövener, der mit fiktiven Erzählungen und Anekdoten die Berufsstände von Pastören, Lehrer und Bauern aufs Korn nahm.
Das Publikum mit in ihr Programm einbeziehen wollte Anne-Marie Grange. Doch aufgrund des Regens, der die Veranstaltung zwischendurch denn doch beeinträchtigte, konnte Grange mit ihrem hochwertigen Akkordeon nicht auftreten. Manfred Schapmann hofft nun, sie bei einer zukünftigen Gelegenheit begrüßen zu können.
„Gued gaohn“ und „Wan Früönde utenanner gaoth“ hieß es gegen Ende von den Biäwersängern. Doch auch danach war noch nicht sofort Schluss. Erst nach einer Stärkung vom Grill ging es für viele nach einem wunderbaren Nachmittag wieder nach Hause.



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