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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Archiv-Berichte

"Spielstadt" Teilnehmer im Heimathaus Di. 30.06.2015 und Mi. 01.07.2015

Besuch Heimathaus von Spielstadtkindern Los ging es vor dem Gebäude, was ist ein Fachwerkhaus? Gemeinsam kam man dieser Frage auf den Grund. Die Bauweise des über 220 Jahre alten Hauses wurde erklärt und ebenso die Geschichte der 1498 erstmals erwähnten Familie "Poggenbroch". "Woher kann so ein Name wohl stammen?", auch das wurde herausgefunden. Weiter ging es auf die große Tenne, die dort auf der Hille gelagerten landwirtschaftlichen Geräte wurden gezeigt und auch der alte Webstuhl von 1492. Da hieß es aber, nicht anfassen, nur ansehen und das fiel einigen der sehr interessierten Kinder schon ein wenig schwer. Von ihnen kamen bei weiteren Erklärungen oft Hinweise, mein Opa kann auch...., oder meine Oma hat auch z.B. so ein Spinnrad. In gemütlicher Runde vor dem großen Kamin wurden Inschriften entziffert, Erklärungen gegeben und viele Fragen gestellt und auch fast alle beantwortet. Im Archiv, wurden alte Prozessakten erklärt, Bücher gezeigt und Geschichten dazu erzählt. Auch das Bischofszimmer, der Gedenkraum an den hier im Haus im Jahr 1862 geborenen späteren Bischof von Münster, Dr. Johannes Poggenburg, besuchten die Spielstadtkinder. Bei einigen Geräten in der alten Küche wurden sie aber nachdenklich. Mussten kranke Kinder früher wirklich den Saft aus rohem Fleich, der mit einer Presse gewonnen wurde, trinken? Das gab es schon das ein oder andere "iiihhh". Im Obergeschoss besuchte man die Schuster-, Tischler-, Schneider- und Schmiedewerkstatt und Versuche, mit einem Hobel ein Brett zu glätten wurden auch unternommen. Obwohl ja seit einigen Tagen Sommerferien waren, nahmen die Kinder gern Platz in den Bänken der kleinen Schule. Ganz schön schwer, auf einer Schiefertafel mit einem Griffel zu schreiben. Steinzeitwerkzeuge und Mahlsteine wurden angesehen, leider fehlte die Zeit um auch noch selbst Mehl zu mahlen. Am Ende hieß es dann bei der Verabschiedung "Guod goahn" und die Kinder antworteten auf Plattdeutsch mit "Auck so". Vielen schien es gefallen zu haben, denn sie kündigten an, an einem Sonntag einmal mit Eltern oder Großeltern wieder vorbeizukommen.

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