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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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"Krippkes kieken" der Frauengemeinschaft auch im Heimathaus, 06.01.2015

kfd Krippenausstellung auch im Heimathaus 06. Jan. 2015 Die Krippe in der St. Ambrosius-Kirche war der Treffpunkt für die Besucher. Hier erwartete sie zu Beginn nicht nur die sehr große Krippe, sondern auch eine stimmungsvolle Einführung durch Elisabeth Schulze Althoff-Jürgens, Bernadette Lauvers und Gisela Baalmann, die auch zum abschließenden Kaffeetrinken einluden.
Auf Tour ging es dann für die Teilnehmerinnen zu Mariele Fentker, Mathilde Auf der Landwehr, Hildegard Wördemann, Maria Bisping, Maria Bals sowie zum Heimathaus und zum Seniorenzentrum St Anna, wo ebenfalls die Krippen zur Betrachtung einluden.
Im Hause von Mariele Fentker erläuterte deren Mutter Barbara Cramer die Geschichte ihrer Figuren, die 1947 von Familienangehörigen gefertigt wurden. „Es steckt unheimlich viel Arbeit darin“, berichtete Cramer. Dem stimmten die Besucherinnen, die auch ein kleines Jesukind in einer Walnussschale bewunderten, zu.
Eine Dolfi-Krippe aus Tirol besitzt Hildegard Wördemann. Seit etwa sieben Jahren schmücken diese Figuren einen Tisch, der dementsprechend gestaltet wurde. „Ich habe Spaß daran, zu dekorieren und die Krippe fertig zu machen“, so Hildegard Wördemann. Auch die Enkelkinder haben Spaß daran. „Mit den Schäfchen dürfen sie dann auch schon mal spielen“, berichtet sie.
In einem aufgeklappten alten Koffer hat Mathilde Auf der Landwehr ihre Darstellung der Weihnachtsgeschichte platziert. Die Figuren aus Salzteig, handgemacht von einer Freundin ihrer Tochter, sind eingebettet in eine Landschaft aus Holz und Moos. „Die Krippe gehört für uns zu Weihnachten dazu“, meint die Hausherrin.
Gleich acht Krippen fanden die Besucherinnen im Heimathaus. Eine peruanische Darstellung, eine Krippe aus Spielfiguren und eine Darstellung der Heiligen Familie aus Porzellan waren nur einige der Exponate, die Angelika Schulze Hagen und Annegret Stiller präsentierten. Ein Highlight war dabei auch die Krippe, die im früheren Ostbeverner Krankenhaus zur Weihnachtszeit ausgestellt war und nun von Gisela Hertleif zur Verfügung gestellt wurde.
Während bei Maria Bisping große selbst gefertigte Krippenfiguren aus Wachs auf einer groß angelegten Fläche bewundert wurden, zeigte Maria Bals ihre Darstellung in der Truhe im Flur. „Sie ist auch ein Andenken an früher“, berichtete die Ostbevernerin. Denn die Figuren kommen aus dem Elternhaus ihre Schwiegermutter und sind wohl weit über 60 Jahre alt. „Auch die Enkelkinder sind stolz darauf und verfolgen damit die Weihnachtsgeschichte“, hat Maria Bals bemerkt. „Die Krippe hat eine Familientradition, die erhalten bleiben soll.“



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