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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Vortrag Werner Schubert Auswanderer "Lehmbrock" u. "Überwasser", Mo. 24.11.2014, 19:30 Uhr

Auswanderer Lehmbrock u. Überwasser w. Schubert Seit vielen Jahren befasst sich der 2. Vorsitzende des Heimatvereins Ostbevern, Werner Schubert , mit der Geschichte der Ostbeverner Auswanderer. Über 400 Einwohner aus dem Ort verließen im 19. Jahrhundert, in der Zeit von 1835 bis 1887, ihre Heimat und wanderten aus. Zum überwiegenden Teil hieß das Ziel Amerika. Zumeist von Bremen aus erreichten sie nach mehrwöchigen Schiffsreisen den neuen Kontinent und viele von ihnen siedelten sich im Bundesstaat Ohio in der Gegend von Cincinnati an. Gründe für die Auswanderung gab es viele, die Nacherben wollten endlich Bauer auf eigenem Grund und Boden sein, bei der Aufteilung der Flächen der Ostbeverner Mark im Jahr 1840 waren die kleinen Leute unberücksichtigt geblieben, Handwerker wollten selbständig tätig sein, im preußischen Bundesstaat war das vielen nicht möglich. Einige wollten dem langen preußischen Militärdienst entgehen; wieder andere versprachen sich in Amerika bessere wirtschaftliche Zukunftschancen.
Werner Schubert hat seine ersten Bücher zu dem umfassenden Thema „Auswanderer aus Ostbevern“ bereits vor fast 20 Jahren veröffentlicht. In den vergangenen Jahren hat er aber auch immer weiter nachgeforscht und eine Menge zusätzlicher Details erfahren. Das veranlasste ihn, die Bücher neu aufzulegen, fertiggestellt hat er jetzt die Aufzeichnungen, die die Bauerschaften „Lehmbrock“ und „Überwasser“ betreffen.
Viele Ostbeverner Höfe oder Familien sind von der damaligen Auswanderungswelle direkt oder indirekt betroffen gewesen. Werner Schubert hat Bilder, Briefe und viele andere Dokumente zusammengefasst und sich mit dem Schicksal verschiedener Familien beschäftigt.
Warum wanderten einige Personen mit und andere ohne Genehmigung der preußischen Regierung aus? Was ist aus den neuen Amerikanern geworden? Welche Höfe, welche Familien waren betroffen?
Am Montag, 24. November 2014 um 19:30 Uhr wird es Antworten auf solche Fragen im Heimathaus Ostbevern am Lienener Damm geben. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.


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