HEIMATVEREIN
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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Spannende Zeitreise in Ostbeverns Geschichte

Ostbevern. Eine spannende Zeitreise durch die vergangenen 100 Jahre erlebten jetzt die Finanzberater der Volksbank Ostbevern im Heimathaus. Museumsleiter Werner Schubert informierte in bekannt unnachahmlicher Weise über die Heimatgeschichte, sodass Bänker Reinhard Menke schwärmte: „Das war ein klasse Überblick über die Geschichte Ostbeverns.“

Die Teilnehmer erfuhren beispielsweise, dass das aus dem 19. Jahrhundert stammende Fachwerkhaus das Geburtshaus von Bischof Johannes Poggenburg ist. Schubert berichtete, dass das Haus dem Heimatverein 1995 zur Errichtung eines Heimathauses überlassen wurde. Mitglieder des Vereins hatten es danach restauriert und zeigen dort seitdem eine Sammlung handwerklichen und bäuerlichen Brauchtums.

Besonders beeindruckten die Bänker die vielen Einblicke in das Leben und Arbeiten ihrer Vorfahren. In der Tenne mit dem ehemaligen Kuhstall liegt der Ausstellungsschwerpunkt auf dem bäuerlichen Handwerk. Finanzberater Ludger Hegemann erkannte viele Handwerksgeräte aus seiner Kindheit wieder und konnte auf die Fragen von Schubert schnell und präzise antworten.

Ein Höhepunkt des Besuches war der Aufenthalt in der „Dorfschule“. Hier erlebten die Bänker, wie früher geschrieben und gerechnet wurde. „Eine spannende Reise in die Kindheit unserer Großeltern,“ zeigte sich Teamleiterin Karina Pamos-Osorio beeindruckt von dem Aufenthalt in der Dorfschule.

Die Reise in die Vergangenheit wurde mit dem Besuch der Buchausstellung und des Raums, der an das Leben von Bischof Poggenburg erinnert, abgeschlossen. Die vor einigen Wochen als Leihgabe dem Heimathaus bereitgestellten vier historischen Schaufensterpuppen konnten die Bänker noch nicht im Einsatz sehen. Heimatvereins-Vorsitzender Bernhard Frye wies darauf hin, dass diese wertvollen Stücke auf ihren öffentlichen Auftritt vorbereitet werden.

Bevor das Volksbank-Team den Besuch im Heimathaus beendete, konnten die Bänker dem Heimatverein einen lang gehegten Wunsch erfüllen. Bislang fehlte eine einheitliche Bestuhlung bei Veranstaltungen. Im Gepäck hatten die Besucher deshalb insgesamt 60 Stühle, die sie dem Heimatverein offiziell überreichten. Vorsitzender Frye freute sich riesig über die Unterstützung. Der Verein sei immer auf die Unterstützung der heimischen Wirtschaft angewiesen, sagte er.

Westfälische Nachrichten 25.08.2007

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