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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Archiv-Berichte

Schnatgang - Bauerschaftsgrenzen werden kontrolliert, Freitag, 03. Oktober 2014

Die Bezeichnung der Grenzbegehung ist regional unterschiedlich, es gibt die Begriffe „Schnade, Schnadgang, Schnaatgang oder auch Schnatgang“. Natürlich ist eine solche Begehung der Ort- oder Gemeindegrenzen heute nicht mehr erforderlich, da es exakte Grundbuchkarten und Pläne gibt. Vor mehreren hundert Jahren existierten diese Aufzeichnungen aber noch nicht. Es gab zwar Markierungen mit Grenzsteinen oder auch gekennzeichnete Bäume am Grenzverlauf. Um den jüngeren Menschen das Wissen über diese Grenzmarkierungen zu vermitteln, wurden gemeinsam mit den älteren Bewohnern eines Ortes und mit den Bewohnern der angrenzenden Ortschaft die nur spärlich gekennzeichneten Grenzen abgegangen.
Der Weg der Schnatgänger führt zunächst in Richtung Loburg. Erich Harenbrock, der zusammen mit Engelbert Schulze Hagen die etwa fünf Kilometer lange Tour ausgearbeitet und organisiert hat, informierte, das eine erste Rast auf dem Hof Haverkamp, der „Gehöft Oase“, eingelegt wird. Dort gibt es Kaffee und Kuchen und die Möglichkeit einer Besichtigung der Landherberge.
Weiter geht es dann am Forsthaus Loburg vorbei zum Schützenplatz Loburg. Hier wird die Wandergruppe die Eiche, die zu jedem Schnatgang dazugehört, einpflanzen und einen „Grenzstein“ mit einer Erinnerungsplakette setzen. Die Erinnerungsplakette hat Eduard Silge, wie auch in den Vorjahren, angefertigt. Die Organisatoren sorgen dafür, dass am Schützenplatz ausreichend Getränke bereitstehen und auch gegrillt werden kann. Interessenten, die nicht mitlaufen können, haben die Möglichkeit um 15:00 Uhr zur Gehöft-Oase oder um 16.30 Uhr zum Schützenplatz Loburg zu kommen.
Der Heimatverein hofft auf viele Teilnehmer, gutes Wetter, und verspricht einen interessanten Nachmittag.


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