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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Plattdeutsche Lieder kommen an - Telgenbuschsingen am 20.07.2014

Telgenbuschsingen 20.07.2014 Plattdeutsches Liedgut kommt nicht nur bei den Mitgliedern der Biäwersänger an. Sich der heimischen Mundart gesanglich anschließen wollten am Sonntagnachmittag auch die Besucher des Offenen Singens im Telgenbusch. Angesichts der heißen Temperaturen bot der schattige Platz an der Bever eine besonders hohe Aufenthaltsqualität. Rund 100 Gäste lauschten den Darbietungen der Akteure auf der Naturbühne.
Traditionsgemäß mit einem „Leive Lüe“ begrüßte Manfred Schapmann das Publikum, das es sich auf den Bänken bequem gemacht hatte. Darunter auch Besucher aus dem „Kuohlenpott“, wie Schapmann die auswärtigen Teilnehmer willkommen hieß. Er freute sich, mit den Jagdhornbläsern, dem Musikverein sowie Hermann Kövener eine bunte Mischung an Vorführungen ankündigen zu können.
Den Auftakt gestalteten die Mitglieder der Jagdhornbläser-Gruppe und die Instrumentalisten des MVO schlossen sich an.
Ein Highlight im Repertoire der Biäwersänger ist sicherlich das eigens geschriebene Lied über die Chorgemeinschaft, mit dem die Akteure bereits im ersten Teil zu begeistern wussten. „No’n Riägen“, „Dat Wannern doht de Möllers...“ und „Wann alle Pütts vull Water sind“, waren weitere Beiträge, bei denen auch die Zuschauer ihre Stimme gesanglich erhoben. Zwischendurch brachte sich Hermann Kövener mit „Dönekes“ und kurzen plattdeutschen Witzen ein. Ob die kindlichen Eindrücke eines Beichtstuhlbesuchs, die Erlebnisse von Vater und Sohn oder die Weisheiten über Hunde – amüsant waren die Geschichten allemal.
Die lauschige Atmosphäre im Telgenbusch beschrieben die Biäwersänger, dieses Mal unter der Leitung von Hubert Bals, mit dem Lied „Deip innen köhlen Grunne“, bevor es in eine kleine Pause ging.
Nach dem Genuss von „köhlen“ Getränken und einem Imbiss vom Grill gaben wiederum die Jagdhörner den Auftakt. „We Dag för Dag“, „Bi Knabbeln“ und einem Stimmungslieder-Potpourri der Biäwersänger, gemeinsam intonierten Titeln und Textbeiträgen von Hermann Kövener verabschiedeten sich die Sänger mit dem traditionellen „Wan Früonde utenanner gaoht“ von ihrem Publikum. Das rund zweistündige Konzert in der landschaftlichen Kulisse beendete der MVO mit einem kleinen musikalischen Ausklang. Auseinander gingen Akteure und Zuschauer aber noch nicht sofort. Die schöne Atmosphäre genossen etliche Teilnehmer nach der Musikdarbietung weiter.



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