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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Versprechen eingelöst - Sektspende an der "Sektbude", Ostermontag, 21.04.2014

Sektbude eingeweiht - Heimatverein spendet eine Kiste Sekt Auf Regen folgt Sonnenschein. Dieser Spruch traf auch bei der Eröffnung der Sektbude im Loburger Park zu. Hatte es morgens noch kräftig geregnet, so konnte die Einweihung mit Sonnenstrahlen gefeierte werden.

Pünktlich zur Eröffnung der Sektbude im Loburger Park blinzelte die Sonne durch den zuvor regenverhangenen Himmel. „Ich hab doch gesagt, heute Nachmittag kommt die Sonne raus“, freute sich Dieter Norenz, Vorsitzender des Vereins Ostbevern Touristik. Das schlechte Wetter am Vormittag konnte auch zahlreiche Ostbeverner nicht davon abhalten, um gut gelaunt bei der Eröffnung der Sektbude dabei zu sein. „Hier ist richtig was los“, freut sich Christine Schafberg von der Ostbevern Touristik.
Und den Gästen wurde einiges geboten. Schließlich gab es nicht nur Sekt zum Anstoßen auf die neue Einrichtung, passend zum Osterfest hatten die Organisatoren Soleier im Angebot. Und die ließen sich die Besucher gerne schmecken.
Auch an die Kleinsten hatten die Organisatoren gedacht. Immer wieder versteckten die Verantwortlichen bunte Ostereier im Dickicht. So wurde es auch den Kindern, die mit ihren Familien einen Ausflug machten, im Loburger Park nicht langweilig. Rund 25 Gäste nutzen die Gelegenheit und erkundeten bei der Naturführung mit Erwin Kock den Wald rund um die Loburg.
Stimmungsvoll wurde es später am Nachmittag, als die Besucher zusammen mit Gudrun Gunia Frühlingslieder anstimmten. Lieder wie „Alle Vögel sind schon da“ und „Der Mai ist gekommen“ machten Lust auf den Frühling. Und frei nach „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“ hatte Gudrun Gunia „Es steht eine Hütte im Loburger Wald“ gedichtet.
In Erinnerungen schwelgte Gertrud Knemeyer. Die Zeitzeugin steuerte ein Gedicht zur Eröffnung bei.



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