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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Archiv-Berichte

Winterwanderung Sonntag 23.02.2014 bei Frühlingstemperaturen

Winterwanderung Lobuger Park 2014 Bernhard Frye begrüßte am Heimathaus 70 Teilnehmer und dann übernahm Erwin Kock die weitere Leitung. Die recht lange Menschenschlange nahm Kurs auf den Loburger Park. Erwin Kock, der vor kurzer Zeit eine Ausbildung als "Naturgenussführer" abgeschlossen hat, wollte es aber nicht nur bei dem Thema Natur bewenden lassen. Auf dem Schlossplatz gab es Erläuterungen zu der Baugeschichte, den verschiedenen Besitzern und zu einigen heutigen Baudetails. Nach einem Abstecher zur Doppelallee mit Eichen, an der Zufahrt zum Schloss ging es in den Park. An der Baustelle der "Sektbude" - hier haben sich die Bewohner des Schlosses früher nach dem Tennisspielen wohl mit dem namensgebenden Getränkt erfrischt - gab es noch eine kurze Erläuterung von Dieter Norenz zu dem Projekt des Verkehrsvereins und der Hinweis auf die Eröffnungsfeier im April. Gestärkt mit Kaffee und Kuchen ging man dann weiter auf Erkundung. Erwin Kock erklärte, das der früheren Besitzer, zum Beispiel an der Allee vor der Turnhalle die Linden auf weicherem Stammholz mit einer härteren Sorte veredeln ließ, wodurch sich ungewöhnliche Stammform ergab. Weitere Punkte, wie die sogenannte Vogelwiese - aus Mitwandererkreisen wurde auch der Begriff "Himmelswiese" genannt, mit den vielen Rhododendren war einen Halt wert. Viele Erläuterungen gab es auch zu der Douglasienallee, die vermutlich um 1903 hier aus Samen aus Nordamerika angepflanzt worden war. Auch eine alte Indianersage zitierte er, bei der es um die Zapfen des Baumes ging und nach der sich kleine Mäuse darin verstecken. Die Zuhörer durften aktiv werden, wie kann man mit zwei kurzen, gleichlangen Stöckchen die Höhe eines Baumes messen? Erwin Kock gab darauf Antwort. Er wies auch auf Schmetterlingsarten, davon gibt es 560 in Nordrhein-Westfalen, Spechte und Fledermäuse hin und hatte am Schloss eine Anekdote parat. Wieso ist der Biber hier ausgestorben? Das soll nicht nur auf Veränderung des Lebensraumes beruhen, sondern einen anderen Grund haben. Mönche hätte im Jahr 1754 den Biber wegen des schuppigen Schwanzes als Fisch deklariert. Fisch durfte man auch an Fastentagen, an denen es kein Fleisch geben durfte, essen.
Zurück am Heimathaus wartete man schon auf die Wanderer. Bei Grillwürstchen und diversen Getränken wurde es für einige Teilnehmer dann ziemlich spät. Erich Harenbrock, der die Tour wie schon seit Jahren organisiert und auch seine Mithelfer, waren mit dem gesamten Ablauf absolut zufrieden.

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