HEIMATVEREIN
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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Spekulatiusbacken und Offenes Singen, "Beverspatzen", Sonntag, 01.12.2013

01.12.2013 Spekulatiusbacken
Spekulatius gehören zur Adventszeit, wie die Pflege der Ostbeverner Historie zum Heimathaus. Warum also nicht beides verknüpfen? Das taten die Mitglieder des Heimatvereins bereits vor etwa zehn Jahren. Und nicht nur für den harten Kern der Vereinigung ist das gemeinsame Spekulatiusbacken ein liebgewordener Termin im Jahreskalender. Angesichts der zahlreichen Besucher scheint das auch für viele andere zu gelten. Denn schon kurze Zeit nach dem Startschuss am Sonntag konnte das Event als wieder einmal gelungen verbucht werden.
Die Spekulatiusmaschine hatte ihren festen Platz gefunden, der Teig war Dank Willi Wolke parat und viele tatkräftige Vereinsmitglieder vor Ort – die Herstellung von ungezählten Plätzchen konnte losgehen. Von Hand angetrieben wurden die Messingmodeln, die den gut gewürzten Teig in schmucke, zarte Formen brachten. Anschließend wanderte Blech für Blech in den Ofen. Stolze 40 Kilogramm Teig verwandelten die gut 20 Helfer so in leckere Spekulatius. „Das macht immer wieder Spaß“, freute sich Willi Wolke. Aus Mehl, Butter, braunen Zucker, Vollmilch sowie einer Mischung aus Zimt, Nelke, Macisblüte, Muskat und Ammonium hatte der Bäckermeister die Basis geschaffen. Und die Gewürze schienen zu wirken. Denn der Duft lockte die Gäste durch die Tennentür ins Innere des Heimathauses. Besonders die kleinen Besucher folgten dem Herstellungsprozess der leckeren Plätzchen mit neugierigen Blicken. Den strahlenden Gesichtern der jungen Besucher beim Naschen sah man an, dass auch der rohe Teig lecker ist.
Dass bei so einem Nachmittag die Musik nicht fehlen darf, ist wohl jedem klar. Deswegen sorgten die Mädchen und Jungen der Beverspatzen, die unter der Leitung von Angelika Schmidt auch zum gemeinsamen Musizieren einluden, für den passenden Ton. Der moderne Klassiker wie „In der Weihnachtsbäckerei“ durfte da natürlich nicht fehlen. Mit dem „Schneemannlied“ sprachen die jungen Sänger und Sängerinnen wohl ihre Hoffnung auf weihnachtliches Wetter aus.
Die Spekulatius, eingetütet oder zum sofortigen Verzehr dargeboten, fanden schnell ihre Abnehmer. „Ofen aus“ hieß es erst am Spätnachmittag, als die Teigwanne von Willi Wolke, er hatte diesen wie immer gespendet, leer war.



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