HEIMATVEREIN
OSTBEVERN e.V.
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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Übergabe Bürgerpreis SPD an Heimatverein, 24.11.2013

SPD Bürgerpreis 2013 an Heimatverein Nach Martha Brandt, dem Verein VIBO, der Freiwilligen Feuerwehr und dem BSV, kann sich nun der Heimatverein in die Riege der Preisträger des Bürgerpreises der SPD einreihen. Aus den Händen von Heinz-Josef Zumhasch konnte Heimatvereinsvorsitzender Bernhard Frye die Ehrung entgegen nehmen.
Für seinen besonderen Einsatz und für die Pflege des Heimatgedankens, der heimatlichen Kultur sowie der Geschichte zum Wohle der Gemeinde wurde der Heimatverein Ostbevern mit dem Bürgerpreis des SPD-Ortsverbands ausgezeichnet. In einem feierlichen Rahmen durfte Vereinsvorsitzender Bernhard Frye die Ehrung, dotiert mit einer Geldprämie, von Heinz-Josef Zumhasch entgegennehmen. Zahlreiche Mitglieder und Besucher verfolgten den Festakt im Heimathaus am gestrigen Sonntag.
Der Bürgerpreis Ostbevern, erstmalig 1998 an die Bürgerinitiative „Beverbad“ verliehen, soll ehrenamtliches Engagement besonders würdigen. Neben Martha Brandt (2001), dem Verein VIBO (2003), der Freiwilligen Feuerwehr (2009) und dem BSV (2011) kann sich nun der Heimatverein in die Riege der Preisträger einreihen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Bernhard Frye und Heinz-Josef Zumhasch ließ Aaron Uthmann mit der Gitarre Variationen von Mozart erklingen. Die „Altenberger Kiepenkerle“ unter der Leitung von Anton Liebrand, die ebenfalls als musikalische Gäste willkommen geheißen wurden, präsentierten das Stück „Oh du mien Mönsterland“.
Joachim Schindler freute sich, dass die Wahl der SPD im Jubiläumsjahr der Gemeinde an den Heimatverein gefallen ist. Er erkannte aber auch das Engagement der örtlichen Partei an, das Ehrenamt in der Bevergemeinde besonders zu belohnen. Die vielen erfolgreichen Veranstaltungen des Heimatvereins zeigten, wie gut die Organisation im Ort angenommen werde, so der erste Bürger.
Als Kreisheimatpfleger würdigte Dr. Hermann Mesch die Arbeit der Vereinigung. „Heimatvereine sind nicht nur am klassischen Profil zu erkennen“, so der Redner aus Milte. Vielmehr müssten die Vereine nun angesichts des demografischen Wandels vielfältiger arbeiten. „Heimatvereine sind heute wichtiger denn je.“
Lob kam auch von Bernhard Daldrup (MdB), der das Ehrenamt des Vereins besonders hervorhob. „Das ist praktizierte Solidarität“, meinte er. „Ohne solches Engagement würde die Gesellschaft gar nicht funktionieren.“ Die Arbeit ehrenamtlich agierender Vereinigungen „darf aber nicht die Spardose der Gesellschaft sein“. Im Gegenteil müssten solche Gruppen institutionell unterstützt werden. Dafür sprach er seinen hiesigen Parteifreunden Anerkennung aus. Daldrup sah seine Gratulation als Ermutigung für die Mitglieder des Heimatvereins weiterzumachen, aber auch als Appell für andere sich aktiv zu beteiligen. Gesangliche Beiträge der „Altenberger Kiepenkerle“ und instrumentelle von Aaron Uthmann schlossen sich an.
Heinz-Josef Zumhasch übernahm die Verleihung der Urkunde als „Zeichen der SPD, dass wir hier unsere Heimat gefunden haben.“ Etliche erste Mitglieder des Ortsverbandes seien Heimatvertriebene gewesen. „Wir sind stolz darauf, dass wir einen Heimatverein haben, der so gut ist“, betonte er die hiesige „Erfolgsgeschichte“ und sprach seinen großen Dank für „unermüdlichen und vorbildlichen Einsatz“ aus.
Darüber freute sich Bernhard Frye. „Das zeigt uns doch, dass unsere Arbeit wahrgenommen wird“, so der Vorsitzende im Namen zahlreicher tatkräftiger Mitglieder. Die Urkunde und die damit verbundene Geldprämie sah Frye als „Ansporn für die Zukunft“ an.

Das Foto von Frau Anne Reinker, WN, zeigt die Übergabe der Urkunde. Der Bürgerpreis der SPD wurde von Bernhard Daldrup (MdB), Bernhard Frye, Heinz-Josef Zumhasch, Joachim Schindler und Dr. Hermann Mesch (v.l.) in den Mittelpunkt gerückt.


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