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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Zeitreise durch Mühlengeschichte

Zeitreise durch Mühlengeschichte -thh- Ostbevern. Mühlen an der Bever sind nichts Ungewöhnliches jeder kennt sie: Zunächst spricht man meistens von Kocks Mühle, dann nennt man direkt anschließend die Doppelmühle bei Haus Langen. Gut Informierte kennen auch noch die Wassermühlen bei Schulze-Osthoff, bei Hohenkirch und Kloster Vinnenberg.

Neben den Wassermühlen gab es aber auch die Ostbeverner Windmühle. Sie lag rechts der Straße, die zum Bahnhof führt, hinter Harmanns auf den Timpen und wurde 1819 erbaut.

Besitzer war der Gastwirt und Posthalter Ewens von der Saxenrast. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Mühle vom Bauern Frönd erworben, der hier jahrzehntelang für die Landwirte aus dem Raum Ostbevern das Getreide mahlte. Aus dieser Zeit stammt auch der heute noch geläufige Name Frönds Mühle.

Die Geschichte dieser Mühle steht im Mittelpunkt des Schnadgangs, zu dem der Heimatverein am kommenden Freitag, 3. Oktober, alle Interessierten einlädt. Um 14 Uhr geht es vom Heimathaus aus los, und es soll eine spannende Zeitreise durch die Mühlengeschichte werden.

Unter der Führung von Erich Harenbrock führt der Weg die Teilnehmer zuerst durch das Industriegebiet zur alten Fröndschen Mühle, wo viel Wissenswertes rund um dieses Bauwerk vermittelt wird. Von hier aus werden die Schnadgänger zu den ehemaligen Flakstellungen in der Nähe des Hofes Große Westerloh spazieren. An Sendkers Stall vorbei führt der Weg dann über die Bahnhofstraße und den Nachtigallenweg wieder zum Heimathaus zurück.

Die Tour soll ein gemütlicher Spaziergang werden, der eine Gesamtlänge von rund fünf Kilometern hat.

Im Heimathaus kann jeder Teilnehmer zum Abschluss bei Würstchen und Getränken den Tag ausklingen lassen. Mitglieder wie auch Nichtmitglieder sind zum Schnadgang willkommen.

Westfälische Nachrichten 27.09.2003

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