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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Gäste schmettern plattdeutsches Liedgut

Gäste schmettern plattdeutsches Liedgut Das Offenen Singen der „Biäwersänger“ im Telgenbusch kam bei den Besucher gut an. Unter den schattigen Bäumen rund um die Naturbühne wurden gemeinsam plattdeutsche Liedergesungen und Hermann Kövener gab einige amüsanten Kurzgeschichten zu Besten.
Zünftige Blasmusik und plattdeutsches Liedgut gab es jetzt auf der Naturbühne am Telgenbusch zu hören und vor allem zu singen. Denn „De Biäwersänger“, der plattdeutsche Männerchor des Ostbeverner Heimatvereins, luden zum fünften Offenen Singen unter freiem Himmel.
Das Prinzip war einfach: Der Chor unter der Leitung von Roland Rösing hatte Liederhefte vorbereitet, mittels derer die rund 80 Anwesenden kräftig mitsingen konnten. Und das taten sie dann auch: Einige bekannte Melodien erklangen unter den großen Eichen.
Das Besondere war jedoch, dass alle Lieder auf Plattdeutsch gehalten waren. So wurde aus dem Klassiker „Das Wandern ist des Müllers Lust“ das plattdeutsche „Dat Wannern doht de Möllers gärn“. Ähnlich erging es dem Volkslied „Am Brunnen vor dem Tore“, aus dem „An‘n Pütt vüör usse Düörpken“ wurde.
Diese musikalische Gestaltung geschah nicht ohne Grund. „Uns geht es hier auch um den Erhalt der plattdeutschen Sprache“, erläuterte Manfred Schapmann, der das Offene Singen mit organisiert hatte.
Unterstützung bei diesem Ansinnen bekamen „De Biäwersänger“ von einer Abordnung des Musikvereins Ostbevern sowie der Jagdhorngruppe Ostbevern, die mit ihren Instrumenten für den richtigen Takt sorgten. Außerdem gab Hermann Kövener einige amüsante Kurzgeschichten zum Besten, die natürlich ebenfalls „up Platt“ waren.
So entstand schnell eine lockere Atmosphäre, die zum Mitsingen einlud. „Die Naturbühne ist ein idealer Ort für diese Veranstaltung. Und trotz hoher Temperaturen und der Ferien sind viele Menschen hergekommen“, freute sich Schapmann angesichts des zufriedenstellenden Zuspruchs. „Wir wollen die Freude am Singen fördern und einen Beitrag zum 925. Dorfjubiläum leisten“, so der gebürtige Ostbeverner weiter. Am späten Nachmittag klang die Veranstaltung dann bei Würstchen vom Grill und kühlen Getränken aus.


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