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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Archiv-Berichte

Ambrosius Grundschüler erleben Geschichte

Ambrosius Grundschüler erleben Geschichte Am ersten Schultag sofort wieder auf Tour? Für die Klassen 4 a und 4 b der Ambrosius Grundschule stand eine kleine Entdeckungsreise auf dem Programm. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Große Hovest und Frau Vogelsang, Frau Kopp ging es in das für die meisten Kinder noch unbekannte Heimathaus. Dass das Fachwerkhaus über zweihundert Jahre alt ist und der Geburtsort von Johannes Poggenburg war, dem späteren Bischof von Münster, das konnte man noch draußen vor dem Gebäude lesen. Aber im Heimathaus gab es dann vieles zu bestaunen, was gänzlich unbekannt war. Die Kinder waren bei den beiden jeweils fast 90-minütigen Führungen fast immer voll bei der Sache. Ob es um Steinzeitfunde, alte Mahlsteine oder die Kopie der Urkunde der Ersterwähnung von „Beverne“ im Jahre 1.088 ging, Alfred Stiller, der die Führung übernommen hatte, musste viele Fragen beantworten. Bei den Ausstellungsstücken war das nicht anders. Sackten die Pferde mit angeschnallten Moorschuhen wirklich nicht ein oder half das auch bei spitzen Steinen, wieso hatten die Bauersfrauen früher so seltsame Hauben bei der Ernte auf? Sind die Hobelspäne in der Tischlerwerkstatt wirklich „echt“? Wie konnte man früher am Kamin kochen und warum machen „Piepkuchen“ beim Backen so komische Geräusche? Hilft das Weihwasser von 1954 aus Lourdes auch heute noch? Viele der Kinder wollten es ganz genau wissen und erzählten auch, dass ihr Opa oder eine Tante genau solche Werkzeuge oder Küchengeräte noch zu Hause hat. Erstaunlich war es auch, dass sich alle Kinder drängten, als es galt, in den alten Schulbänken der Dorfschule im Obergeschoss Platz zu nehmen. Da wurden die Schiefertafeln ausprobiert und gestaunt, wie früher Fleißkärtchen ausgesehen haben. Nach einer kleine sprachlichen Exkursion ins Plattdeutsche verabschiedeten sich dann die Beteiligten mit „Guod goahn“ und „Auk so“.



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