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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Archiv-Berichte

Heimelige Stunden auf Platt 02. Januar 2013

Plattdeutscher Abend 02. Januar 2013 Wenn warmes Licht aus dem Heimathaus scheint und der Schornstein raucht, dann sind das Zeichen dafür, dass es im Inneren wieder einmal gemütlich zugeht. Wie zum Beispiel am Mittwoch beim ersten plattdeutschen Abend im neuen Jahr. Ein knisternde Feuer im Kamin, hausgemachtes Gebäck und ein abwechslungsreiches Programm erwarteten die Besucher.
Die Sorge der Organisatoren, ob die Veranstaltung direkt nach Neujahr wohl gut angenommen werden würde, erwies sich angesichts von rund 50 Gästen als unbegründet.
Ein „Glücksiälig Niejoahr” wünschte Hermann Kövener, bevor von Werner Kövener das Lied „Schneeflöksken, witt Röksken” angestimmt und mit der Gitarre begleitet wurde.
Auf einen Ausflug nach Münster nahm Heiner Eikelmann die Gäste mit der Erzählung amüsanter Geschichten von „Wilma und Wilhelm” mit. Hildegard Wegmann brachte ihren Zuhörern einige bauernschlaue Tipps näher, in einer weiteren Geschichte berichtete Gertrud Mußmann von der Lebensphilosophie eines Schäfers, der jeder Witterung trotzt und auch dem schlechten Wetter durchaus positives abgewinnen kann.
Für Heiterkeit sorgte anschließend Heinrich Reckermann. Es sei schon komisch, wenn nach einer durchzechten Nacht und einem Sturz auf das Hinterteil auf einmal ein Heftpflaster auf dem Spiegel klebe, versicherte er. In der gleichen heiteren Manier machte Heiner Eikelmann mit Geschichten über vermisste Pullover, Menschen- und Viehdoktoren sowie große Bauwerke für „unwiese” Bauern weiter. Mit dem von ihrer Schwester Gerda Käuper geschriebenen Lied „Wiehnacht” läuteten Hermann und Werner Kövener die Pause ein.
Auch in der zweiten Hälfte des Programms gab es lustige, nachdenkliche und überraschend endende Geschichten zu hören. Dass der Monat Januar mit seinem Rückblick auf das vergangene Jahr und der Vorschau auf das Kommende zwei Seiten hat, vermittelte Gertrud Mußmann den Zuhörern. „Wenn man als Rentner im Bett frühstücken kann und seinen Namen nicht bei den Todesanzeigen findet, kann man auch getrost aufstehen”, meinte Heinrich Reckermann in einem seiner humoristischen Beiträge.
Mit Geschichten über Sauerkraut im Nachttopf, Matrosen auf großer Fahrt und Wallfahrten nach Rom hatten die Akteure noch einiges für die Besucher auf Lager. Das von allen gemeinsam gesungene Lied „De Dissel” beendete den Abend. Heiner Eikelmann trug als Solist mit dem „Guod goahn” zum musikalischen Abschied bei.
Zum nächsten plattdeutschen Abend im Heimathaus, zu dem auch die „Biäwersänger” erwartet werden, laden die Organisatoren am 6. Februar ein


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