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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Plattdeutsch, Musik und Gesang im Telgenbusch, Sonntag, 29.07.2012

Plattdeutsch, Musik und Gesang im Telgenbusch, Sonntag, 29.07.2012 Konzerte sind schön. Mitsingen kann noch schöner sein. Wer das nicht glaubt, der sollte einmal das offene Singen im Telgenbusch besuchen. Zur der 4. Ausgabe dieser Veranstaltung hatten sich mehr als 100 Besucher eingefunden. Bei plattdeutschen Liedern und Dönekes hatten sie eine Menge Spaß. Die Akteure erhielten zum Dank anhaltenden Applaus.
Plattdeutsches Liedgut, amüsante Dönekes und instrumentale Musik: Die Mischung stimmte am Sonntagabend. Kein Wunder also, dass es unter den Besuchern des offenen Singens im Telgenbusch, zu dem die „Biäwersänger“ und der Heimatverein eingeladen hatten, begeisterte Gesichter gab. Der Vorsitzende Bernhard Frye begrüßte „in dieser traumhaften Kulisse” weit über 100 musik- und sangesbegeisterte Gäste.
Auch wenn ob der unsicheren Wetterlage immer wieder ein Blick Richtung Himmel ging, ließen sich die Freunde der altwestfälischen Sprache nicht davon abhalten, den Vorträgen gespannt zu lauschen. Belohnt wurden sie dafür zeitweise sogar mit Sonnenschein.
Nach einer musikalischen Einleitung durch die Jagdhornbläser des Hegerings unter der Leitung von Alfred Schapmann und einer Abordnung des Musikvereins begannen die „Biäwersänger“ mit ihren gesanglichen Beiträgen im niederdeutschen Dialekt. „Vandage”, das bekannte „Dat du mien Leevsten büs” und „Oh Hannes watt`n Hoot” gehörten zum Repertoire.
Mit seinen Dönekes aus dem Ostbeverner Umfeld hat Hermann Kövener schon viele Menschen erfreut. Der Mann ist ein fester Programmpunkt auch des offenen Singens, das übrigens zum vierten Mal stattfand. Wieder amüsierte sich das Publikum köstlich über die Geschichten von Bauern, Pastören und Beamten.
Gerne folgten die Besucher dann der Aufforderung von Roland Rösing, der sie als Dirigent der „Biäwersänger“ zum Mitsingen einlud. Sichtlich Spaß hatten die Gäste an Stücken wie „Dat Leiwen brengt viell Freid” und „In´n Busk un up de Hei”. Die ausliegenden Liederheftchen erleichterten die musikalische Unterstützung des Publikums.
Begleitet wurden die Sängerinnen und Sänger von Erwin Hansen, der mit dem Akkordeon zum Gelingen beitrug. Ein Stimmungslieder-Potpourri sorgte nach einer Pause und einem weiteren Vortrag von Hermann Kövener für Frohsinn und Begeisterung. „Kenn je all dat nije Leed?”, fragte Biäwersänger Dieter Fließ das Publikum in einem Solobeitrag.

Mit dem „Westfaolenlied” und dem Song „Wan Früönde utenanner gaoht” wurde das offene Singen offiziell beendet. Die Musiker des MVO stimmten den Ausklang an. Doch die Besucher ließen die „Biäwersänger“ noch nicht von der Naturbühne gehen. Mit „Humulus Iupulus” und „Wie möcht en isekolt Füsselken” folgten die Chormitglieder der Bitte nach einer Zugabe.


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