HEIMATVEREIN
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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Ortsgeschichte in vielen Bilden Ausstellung historischer Post- und Ansichtskarten im Heimathaus eröf

Postkartenausstellung Eröffnung 24.07.2011 Würde heute ein Bürger nach der Ortsmitte gefragt, würde er diese wohl um St. Ambrosius und das Rathaus herum lokalisieren. Bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinaus war eine solche Standortbestimmung dagegen nicht möglich, denn einen Ortskern gab es seinerzeit gar nicht: Ostbevern war ein sogenanntes Straßendorf. Belege dafür finden sich zurzeit im Heimathaus. Anhand alter Postkarten ist nachzuvollziehen, wie die Gemeinde anno dunnemals ausgesehen hat. Zusammengetragen wurden die zahlreichen Exponate von Werner Schubert, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Heimatvereins. Er hat es sich gestern nicht nehmen lassen, die ersten Besucher in die Ausstellung einzuführen. "Wir glauben, dass sich auch im Zeitalter von E-Mail, SMS und Internet die Geschichte und Vergangenheit einer Gemeinde wie Ostbevern durch Ansichtskarten anschaulich erklären lässt", sagte der Heimatforscher.
Mit dieser Aussage sollte er Recht behalten. Zu sehen sind auf den gut erhaltenen Karten, die jeweils mit ausführlichen Erläuterungen versehen wurden, die Ambrosius-Kiche mit der Erweiterung von 1887, die Dorfstraße in westlicher Richtung mit dem abgebrochenen Amtshaus und der Mädchenschule, eine Ansicht von Brock mit der Gasstätte Weiligmann und vieles mehr. "Insbesondere für Zugezogene bietet die Ausstellung eine gute Gelegenheit, sich mit der Geschichte von Ostbevern vertraut zu machen und zu sehen, wie die Straßen vor mehr als 100 Jahren ausgesehen haben", so Werner Schubert.
Der Fachmann wartete auch mit Informationen zur Geschichte der Post- und Ansichtskarten auf. Wer hätte zum Beispiel gewusst, dass das Schreiben von "Korrespondenzkarten" einst dem Staat vorbehalten war? Private Postkarten waren verboten, sagt Schubert.
WN-Bericht vom Montag, 25.07.2011 - Sigmar Teuber

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