HEIMATVEREIN
OSTBEVERN e.V.
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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Ortsgeschichte lebendig halten - 10 Jahre Heimathaus am 22.05.2011

Ortsgeschichte lebendig halten - 10 Jahre Heimathaus am 22.05.2011 Es ist wirklich beachtlich, was dieser Verein in den vergangenen zehn Jahren auf die Beine gestellt hat. Im Mai 2001 konnte er seine „Heimat“ Heimathaus eröffnen, unzählige Veranstaltungen wurden im schmucken Ambiente am Lienener Damm durchgeführt. Eine Übersicht dazu gab es gestern. „Uns ist es gelungen, hier eine Sammlung über bäuerliches Leben und Handwerk und die Heimatgeschichte Ostbeverns aufzubauen“, sagte in seinem Rückblick der Vereinsvorsitzende Bernhard Frye. Die positive Entwicklung der vergangenen Jahre habe in den Anfängen niemand voraussehen können. „Wir können mehr als zufrieden sein“, sagte Frye.
Das Heimathaus sei ein Treffpunkt für viele Ostbeverner geworden. „Dieses Haus lebt nicht nur von seinen Sammlungen, sondern von den Veranstaltungen, Ausstellungen und Begegnungen, die hier stattfinden“, sagte der Chef des Heimatvereins. Unzählige Besucher seien zu den regelmäßigen Veranstaltungen gekommen. Publikumsmagneten seien dabei die plattdeutschen Abende und das jährliche Spekulatiusbacken. Frye verwies mit Stolz darauf, dass dieses Heimathaus auch Ausstrahlung in die Gemeinde habe. „So haben hier neben den vielen Aktivitäten fast alle großen Vereine wie der BSV, der MVO, der MGV, die kfd St. Ambrosius und der Schützenverein St. Ambrosius ihre Jubiläumsausstellungen durchgeführt.“
Seinen Dank richtete der Heimatvereins-Chef an die vielen ehrenamtlichen Mitglieder, die das Haus zu einem festen Bestandteil der Gemeinde ausgebaut hätten. Er warb aber dafür, die sonntäglichen Öffnungszeiten beizubehalten, auch wenn es für Mitglieder manchmal eine Zumutung sei, den Sonntag zu opfern, ohne dass jemand komme. „Es muss in Zukunft für jeden möglich sein, dieses Haus spontan zu besuchen“, sagte Frye. „Ist das Heimathaus erst einmal geschlossen, besteht die Gefahr, dass es so bleibt.“
Bürgermeister Joachim Schindler hob insbesondere das ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder hervor. „Es ist bewundernswert, mit welchem Mut und welcher Ausdauer dieses Projekt angegangen und verwirklicht wurde“, blickte er auf die Gründungszeit zurück. Auch das Engagement der Sponsoren ließ der Erste Bürger nicht unerwähnt. Ohne deren finanziellen Zuwendungen wären weder die Renovierung des Hauses noch der Schatz an Sammlungen und Archivmaterial möglich gewesen. Schindler äußerte den Wunsch, dass es so weitergehe, wie das in den vergangenen zehn Jahren der Fall gewesen sei.
Einen Rückblick auf das Wirken von Bischof Johannes Poggenburg (1862 - 1933), der im Heimathaus aufgewachsen war, nahm der ehemalige Loburger Lehrer Heinrich Papenbrock vor. Er nahm die Besucher mit auf eine Zeitreise ans Ende des 19. und den Anfang des 20. Jahrhunderts.

WN Bericht v. 25.05.2011 von Thomas Biniossek


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