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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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"Swingersöhne" grüßten mit "Gued Nacht, ihr Lüe"

"Besondere Anlässe erfordern besondere Veranstaltungen", kündigte Bernhard Frye die Sänger der "Swingersöhne" an. Zum zehnjährigen Bestehen des Heimathauses wollte man sich mit dieser Matinee "etwas Besonderes gönnen", so der Vorsitzende des Heimatvereins weiter und versprach "A-cappella vom Feinsten". Dank ging an Christoph Schulze Hagen von der Volksbank, die den Auftritt der Sänger möglich gemacht hatte. Neben den gut 80 Besuchern begrüßte Frye auch die "Biäwersänger", die die musikalische Einstimmung übernahmen.
Die acht "Swingersöhne", die nach eigenen Angaben als Spaßgruppe begannen und sich zur gern gehörten A-cappella Gruppe mauserten, präsentierten auf launige Art nicht nur die hiesige Mundart. Als Sieger des Niederdeutschen Chorwettstreits 2010 konnten sie ihren zahlreichen Zuhörern auch ein breites Repertoire an hochdeutschen, kölschen und englischen Liedern bieten. Angefangen von "Gued Nacht, ihr Lüe" und einer Intonierung von Augustin Wibbelts ""Dat Pöggsken" trugen die aus Lüdinghausen kommenden Sänger auch eigene Texte vor. So wurde aus dem bekannten Musicalstück "The lions sleeps tonight" eine in diese Region passende Volksweise mit dem Titel "De Diärschkes föhrn van Daach". "Mad world" von "Tears for fears" hatten die Interpreten zu einer belustigenden Huldigung von "Mechtild" umgetextet. Auch vor "Black Fööss" machten die "Swingersöhne" nicht Halt. Wie der "MGV Concordia" sich ihrer Meinung nach anhören müsste, machten sie den Zuhörern erfolgreich klar. Knapp 20 Titel, einige davon auch äußerst unterhaltsam mit mimischen Posen dargestellt, präsentierten die Musiker in ihrem rund einstündigen Auftritt.
Der Applaus der Besucher war ihnen sicher, schließlich ist solch eine plattdeutsche Darbietung nicht täglich zu hören. Mitglieder des Heimatverein bewirteten nach der Aufführung die Gäste mit Köstlichkeiten vom Grill.

Bericht Anne Reinker, WN, vom 17.05.2011

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