HEIMATVEREIN
OSTBEVERN e.V.
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Innenansicht der katholische Pfarrkirche
Innenansicht der katholischen Pfarrkirche vor dem Umbau während einer Trauung.
Bild: Heinz Lüning
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Wurstebrotessen mit Hannes Lenze

-cm- Ostbevern. Ein köstlicher Duft ging am Sonntagnachmittag vom Heimathaus aus. Er lockte gut 50 Besucher an, die am traditionellen Wurstebrotessen des Heimatvereins teilnehmen wollten. Es fand zum ersten Mal im Heimathaus statt. Bei der Begrüßung im Geburtshaus Johannes Poggenburgs zeigte sich der Vorsitzende des Heimatvereins Bernhard Frye sehr erfreut über den guten Anklang.

Das Treffen begann mit einem Dorfspaziergang. Die Route des knapp eineinhalbstündigen Ganges hatte Erich Harenbrock ausgearbeitet, der Erklärungen zu den einzelnen Stationen gab. Sein Anliegen war es, den Teilnehmern Plätze und Ecken zu zeigen, an denen viele Ostbeverner tagtäglich vorbeikommen, nicht aber um ihre Bedeutung wissen. So führte der Weg von der kleinen Kapelle nahe dem Heimathaus über den Hof Schwegmann, wo das Hauptaugenmerk der Donatusstatue galt, zum Baugebiet Vogelpohl. Am alten Friedhof gab Architekt Hermann Schapmann Informationen zur Neugestaltung der Gedenkstätte. Anschließend fand ein kleiner Umtrunk beim ersten Vorsitzenden statt, ehe es wieder zum Heimathaus ging.

In gemütlicher, rustikaler Atmosphäre machten es sich die Gäste an den gedeckten Tischen bequem. Für gute Stimmung sorgte Hannes Lenze aus Beverungen. Der überregional bekannte Schriftsteller und Geschichtenerzähler gab plattdeutsche, humorvolle Gedichte und Anekdoten unter anderem von Augustin Wibbelt aus seinem Programm Dat döht Di (un mi) guett! Humor ut Westfaolen zum Besten. Zwischendurch griff der Amateur-Jazzmusiker immer wieder zu seiner Gitarre, um mit Liedern von Otto Reutter, Gerd Bronner und eigenen Liedvertonungen für Stimmung zu sorgen.

Beim Publikum kam der Alleinunterhalter sehr gut an. Sein abwechslungsreicher Erzählstil und seine spontanen Einwürfe ließen die interessierten Zuhörer des Öfteren schmunzeln und lachen. So verging die Wartezeit auf das Essen, das Tine Wedershoven und Thomas Kremer an einer Feuerstelle vor dem Heimathaus nach altem westfälischem Rezept zubereiteten, wie im Flug. Die Gäste waren voll des Lobes für die in Schmalz gebratenen Wurstebrote, die mit selbst gemachtem Apfelmus und Sauerkraut gereicht wurden.

Hugo Molkenbur lobte die tadellose Organisation der Veranstaltung. Vorstand und Beirat des Heimatvereins haben hervorragende Arbeit geleistet. Das ist keine Selbstverständlichkeit, so der Geschäftsführer des Heimatvereins.

Westfälische Nachrichten 27.01.2003

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